Cremes statt Salben

Meine Gesichtshaut ist dank jahrelanger Schlamperei leider etwas mitgenommen. Holzhacken bei Minusgraden und scharfem Wind – ist ja alles kein Problem. Wie wär’s mit Fettcreme als Schutz? Fehlanzeige, wer denkt denn an so was …
Die Folge der Erfrierungen im Winter und leichter Sonnenbrände im Sommer sind dauerhaft „rote Backerl“, medizinisch Rosacea genannt. Nun werden dafür spezielle Pflegeprodukte empfohlen, die zumeist hohen Wasseranteil haben und wenig fetten. Zeit, so etwas einmal selber herzustellen.

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Der Moringa-Baum

Vor einiger Zeit bin ich bei meinen Internet-Streifzügen auf sehr interessante Pflanzen gestoßen: die Moringa-Bäume. Eine Art davon, der Moringa oleifeira, scheint ja im Moment auch als Nahrungsergänzungsmittel bzw. „Superfood“ in aller Munde zu sein. Dieser „Meerrettichbaum“ ist nicht nur extrem schnellwachsend und reich an wertvollen Inhaltsstoffen, sondern sieht ganz nebenbei auch wunderschön aus und blüht angeblich stark duftend. Grund genug, im Internet Samen zu bestellen und das Wunderding einmal testweise zu kultivieren.

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Hagebutten-Paradies

Beim Pendeln nach Wien sondiere ich bei schönem Wetter gerne vom Zug aus die nähere Umgebung entlang der Bahnstrecke. Letzte Woche ist mir dabei nicht weit von unserem Bahnhof entfernt eine Stelle voll mit wuchernden Wildrosen ins Auge gestochen. Aus der Entfernung hat vom Zug aus gesehen alles rot geschimmert vor lauter Hagebutten, und das musste ich mir natürlich unbedingt in natura ansehen.

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Faszinierende Pflanzenwelt

Seit ich mich nach Erwerb unseres Gartens wieder intensiver mit Gartenbau und Pflanzen im Allgemeinen beschäftige, sind laufend Fragen aufgetaucht, die mich fasziniert und intensiv beschäftigt haben. Wie nehmen Pflanzen ihre Umwelt wahr? Ohne Zweifel tun sie dies, wenn man bedenkt, auf wieviele äußere Umstände und Eindrücke sie reagieren. Sei es mit der wohldosierten Produktion von Abwehrstoffen gegen (bestimmte) Insekten, wobei sich sogar benachbarte Pflanzen vor einem akuten Fressangriff warnen können. Sei es mit der lichtabhängigen Aktivierung sogenannter Motorzellen, wodurch sich z.B. Sonnenblumen in Richtung der Sonne neigen.

So weit, so interessant. Und was finde ich letzte Woche in der Kottingbrunner Gemeindebücherei? Ein Buch, das mir Antworten auf viele dieser Fragen gegeben hat!

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Abschluss Kräuterwissen 2014 – alles über’s Räuchern

Letztes Wochenende hat der letzte diesjährige Kurs der Ausbildung Kräuterwissen in Tattendorf stattgefunden. Zum Abschluss haben wir uns das Thema „Räuchern“ in allen Facetten vorgenommen.
Ich muss zugeben, dass es mir früher etwas fremd war, „absichtlich parfümierten Feinstaub im Haus zu verteilen“, was bisher mein Zugang zum Thema war. Auf der Terasse haben wir im Sommer hie und da Räucherstäbchen abgebrannt, nicht mehr und nicht weniger. Der Kurstag hat meine Meinung nun gründlich geändert und mir ein neues faszinierendes Anwendungsfeld für Kräuter eröffnet.

Zudem haben wir gemeinsam ein luxuriöses Mittagsmenü gezaubert und auch mein diesjähriges Pflanzenportrait über die Mistel besprochen. Zu dieser hochinteressanten Pflanze gibt es dann in einem der nächsten Beiträge mehr Information.

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Muckefuck – endlich selbst probiert

Vorgenommen hab ich es mir ja schon lange: Endlich einmal selber echten „Muckefuck“ produzieren. Nun hab ich diese Woche die letzten Beete im Garten winterfertig gemacht, wobei ich eine Menge schöner Löwenzahnwurzeln zur Seite gelegt habe. Gewaschen, geröstet, gemahlen und aufgebrüht – und fertig ist ein erstaunlich gut schmeckendes, bekömmliches Getränk.

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Kürbis-Zeit

Der erste Nachfrost hat mich diese Woche wirklich „kalt erwischt“ – im wahrsten Sinn des Wortes. Der Wetterbericht hat bescheidene, aber immerhin positive 3 Grad Celsius gemeldet. In Wahrheit scheinen die sich tatsächlich im Vorzeichen geirrt zu haben, weshalb ich seither neben kleineren Kollateralschäden eine Menge frostgeschädigte Kürbisse zu verarbeiten habe. Aus akutem Zeitmangel gibt’s dazu heute nur zwei Rezepte, die ich in den vergangenen Tagen zubereitet und für gut befunden habe.

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Herbst-Ernte: Safran, Hopfen, Nüsse & Co

Der Herbst ist nicht nur landschaftlich eine wunderschöne Jahreszeit, sondern auch deshalb, weil man vieles ernten kann, was man über’s Jahr mit Hingabe kultiviert hat. Eine sehr befriedigende Tätigkeit, aber auch enorm zeitraubend, weil man die Früchte ja auch verarbeiten und konservieren muss. Im Moment beschäftigen mich Safran, Hopfen, Nüsse und jede Menge Kräuter.

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