Drahtweben mit Suna Cerneka

Vergangenen Sonntag sind Mama und ich wieder einmal zur Wollwerkstatt am Myrahof aufgebrochen um neues Handwerk zu lernen: Das Drahtweben. Suna Cerneka hat uns einen Nachmittag lang zuerst die Grundlagen beigebracht und dann ein tolles Armband fertigen lassen. Fazit: Ein für die Hände zu Beginn sehr anstrengendes, aber extrem lohnendes neues Hobby, das rasche Erfolgserlebnisse beschert.

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Katzenhöhle aus Grobgarn

Für die Feiertage hab ich mir fünf Packungen sehr grobes Baumwollgarn besorgt, um daraus für unsere alte Katzendame eine warme Höhle zu häkeln. Sie liegt bevorzugt auf dem alten Kästchen im Schlafzimmer, wo zwar ein Lammfell von unten schön warm hält, aber dahinter das alte Gemäuer doch kalt ausstrahlt. Diese Woche hab ich das gute Stück nun fertiggestellt.

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Praktische Fäustlinge selbstgehäkelt

Mit Handschuhen und Fäustlingen ist das immer so eine Sache. Auf der einen Seite sind sie im Winter unverzichtbar – besonders wenn man wie ich seit Jahren an alten Frostbeulen leidet. Auf der anderen Seite nerven sie, weil sie einen „patschert“ machen und man mit ihnen nicht einmal sein Smartphone vernünftig bedienen kann. Abhilfe hat mir eine meiner Kundinnen in Form von praktischen Klapp-Handschuhen geschenkt, bei denen man die Kappe über den Fingern einfach zurückschlagen kann. Super Idee! Die Handschuhe sind allerdings eher dünn, weshalb ich solche Dinger jetzt gleich „frei Schnauze“ in einer sehr warmen Fäustling-Fingerling-Variante nachgehäkelt habe.

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Amigurumi Schlüsselanhänger

Im Herbst frühstücke ich nicht mehr draußen im Garten, sondern meistens vor dem Rechner, wobei ich mit Vorliebe Pinterest– und Crazypatterns-Streifzüge mache. Schon länger hab ich einige Amigurumi-Figuren im Auge, die ich für den Tierfreunde-Adventmarkt gerne als Schlüsselanhänger herstellen möchte. Jetzt hab ich mir endlich eine Ladung Sticktwist in vielen Farben bestellt und in der Bahn beim Pendeln mit der Produktion begonnen.

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Taschen filzen mit Martina Wahl

Mama und ich haben’s wieder getan … nämlich einen Filzkurs mit Martina Wahl zu buchen und uns die Seelen aus dem Leib zu kneten, walken und rollen.
Diesmal haben wir große Taschen gefertigt, was wegen der Innenfächer eigentlich ganz schön kompliziert, und wegen der großen Wollmenge auch ziemlich anstrengend war.
Das Ergebnis lässt die Mühen jedoch vergessen. Die schöne, extrem stabile Tasche wird mich vermutlich überleben. 🙂

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Hipster Beutel selbstgenäht

Beim Besuch meiner Nichte hab ich gelernt, dass Turnbeutel kürzlich in „Hipster Bags“ umgetauft wurden und seither sehr modern sind.
So etwas muss natürlich sofort in Spezialdesign selbergemacht werden, weshalb ich am Wochenende erst einmal einen Prototypen geschneidert habe. Geht wirklich einfach. Für die Meisterwerke, die die Mädels dann auch öffentlich ausführen, muss ich mir aber noch ein paar „Hipster-Extras“ einfallen lassen. 😉

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Granny Squares – Omas Häkelquadrate neu entdeckt

Mir war bis jetzt nicht bewusst, dass es für die allseits bekannten Häkelquadrate, die man zu allen möglichen Werkstücken zusammenfügen kann, einen eigenen (lustigen) Ausdruck gibt: Granny Squares, also frei übersetzt „Omas Häkelquadrate“. Durch Zufall bin ich bei meiner Internetrecherche darauf gestoßen, als ich Vorlagen für eine Häkeldecke gesucht habe. Kaum zu glauben, was daraus alles fabriziert werden kann. Da kann ich kaum widerstehen, zumal die kleinen Dinger sich perfekt dafür eignen, im Zug beim Pendeln angefertigt zu werden. Zudem hab ich dabei eine super Online-App zur Erstellung von Häkelschriften gefunden.

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