Portulak

Bis vor gar nicht so langer Zeit wusste ich nicht, dass das „Unkraut“ mit den fleischigen Blättchen, das in der größten Hitze gedeiht, wenn sich sonst alles vor Trockenheit krümmt, Portulak heißt und ein super Wildgemüse ist. Auch dieses Jahr wuchert diese Pflanze auf den Gemüsebeeten. Zeit, sie endlich einmal zu verwerten.

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Hitzetaugliche Rezepte & Resteverwertung

Die Tagestemperaturen der letzten Wochen bewegen sich fast ausschließlich zwischen 30 und 40 Grad Celsius, was viele Dinge enorm anstrengend macht, allen voran die Gartenarbeit. Ich hab bis auf das ausgiebige tägliche Gießen sämtliche Arbeiten eingestellt und erfreu mich lieber an der ersten Ernte. Tomaten, Paprika und Gurken wirft der Garten nun schon reichlich ab. Ich hab sie passend zur Hitze zu Gazpacho verarbeitet, einer kalten Gemüsesuppe nach andalusischem Rezept.

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Seitan: „Vleisch“ selbstgemacht

Obwohl ich nach gut zwei Jahren fast ausschließlich veganer Ernährung eigentlich keine Lust auf Kotelett, Schnitzel & Co. mehr verspüre, ist manchmal ein Stück „Vleisch“, also veganer Fleischersatz, ganz nett. Besonders natürlich dann, wenn es um’s sommerliche Grillvergnügen geht. Zumeist werden diese Produkte aus Weizengluten hergestellt, und da das im Handel erhältliche Zeug generell als nicht besonders hochwertig gilt (zu viel Salz, Fett, Aromazusätze etc.), hab ich mir selber einmal ein Kilogramm Weizengluten-Pulver gekauft um damit zu experimentieren.

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Faltenbrot

Bei meinen Streifzügen durch’s Internet bin ich vor kurzem auf den Begriff „Faltenbrot“ gestoßen, der mich ziemlich ratlos zurückgelassen hat. Was sollte denn das sein?
Google hatte die Antwort: In Falten gelegter Hefeteig, meist gefüllt mit Kräuter- und/oder Knoblauchbutter. So etwas muss natürlich sofort ausprobiert werden.

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Yufka Teig

Ich gehe von Zeit zu Zeit ganz gerne in einen türkischen Laden in der Nähe einkaufen – zum einen, weil er ein wirklich tolles Obst- und Gemüseangebot hat, und zum anderen, weil ich dort mein Lieblings-Tahin (Sesampaste) bekomme, nach dem ich regelrecht süchtig bin. Manchmal sehe ich dabei interessante Produkte, von denen ich eigentlich gar nicht weiß, wie man sie verarbeitet, nehme sie aus Neugierde aber dann doch mit. So geschehen vor einiger Zeit mit einer Packung Yufka-Teig, die ich gestern verarbeitet hab.

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Superfoods

Aus gegebenen Anlass gibt’s heute einen Beitrag zum Thema „Superfoods“, die ja momentan in aller Munde sind. Im Grunde ist das nichts weiter als ein Marketingbegriff, der Lebensmittel mit (teilweise nur angeblich) gesundheitsfördernden Eigenschaften beschreibt. Und wirkliches „Superfutter“ gibt es meines Erachtens zuhauf: Die regionalen Kräuter im eigenen Garten sind mir die liebsten (und mit Abstand die billigsten und ökologisch verträglichsten), aber auch die Vertreter aus anderen Teilen der Welt haben einiges zu bieten.

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Rhabarber – das Warten hat sich gelohnt

Vor eineinhalb Jahren hab ich einen jungen Rhabarber-Stock in den Gemüsegarten gesetzt und ihn seither ganz nach „Vorschrift“ in Ruhe gelassen und nicht bzw. kaum geerntet. Dadurch hatte die Pflanze Zeit, ihre unterirdischen Knollen zu kräftigen und zu verbreiten.
Jetzt ist es endlich soweit. Der Rhabarber treibt aus wie wild, hat schon jede Menge dicke, saftige Stiele und versucht nebenbei auch einen Blütenstand nach dem anderen in die Höhe zu treiben. Diese muss ich ihm aber leider kappen, weil sie ihm zuviel Energie kosten und die Ernte schmälern würden. Aber auch sie sind verwertbar und schmecken beispielsweise sehr fein im Salat.

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Alle Jahre wieder …

Alle Jahre wieder schießt der Bärlauch im nahegelegenen Auwald flächendeckend aus dem Boden. Während in unserer Küche normalerweise Knoblauch in fast jedem passenden Gericht landet, wird dieser nun seit mehreren Wochen durch seinen „sanften Bruder“ frisch aus dem Wald ersetzt. Dieses Jahr hab ich auch ein paar neue Dinge ausprobiert.

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Babsi@nline
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